Motorradfahren

Das Motorrad ist ein beliebtes Fortbewegungsmittel, denn für die meisten Fahrer bedeutet Motorradfahren viel mehr als nur von A nach B zu kommen. Motorradfahren wurde vom Hobby sogar zur Leidenschaft. Ein Motorrad ist wendig, schnell, und beim Fahren ist man an der frischen Luft. Diese Eigenschaften des Motorradfahrens reizen auch den normalen Autofahrer, ab und zu mal aus seinem „Bürgerkäfig“, wie das Auto von überzeugten Motorradfahrern und Motoradfahrerinnen genannt wird, auszubrechen. So einfach ist das bis jetzt noch nicht, denn wer ein Motorrad fahren möchte, braucht dazu die entsprechende Erlaubnis. Doch unser Bundesverkehrsminister, Andreas Scheuer, der CSU möchte diese Regelung scheinbar demnächst ändern. Diese Idee wird von Verkehrsexperten kritisiert, denn neben Abenteuer und Spaß gilt Motorradfahren auch als sehr gefährlich. Konzentration und vorausschauendes Fahren stehen neben der richtigen Schutzausrüstung beim Motorsport an oberster Stelle, denn ein Motorradfahrer hat weder einen Gurt noch einen Airbag oder gar eine Knautschzone und kann von Autofahrern, Radfahrern oder Fußgängern leicht übersehen werden.

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Die meisten leidenschaftlichen Motoradfahrer schwärmen von Individualität, Freiheit und vor allem von hoher Geschwindigkeit. Und diese Geschwindigkeit bekommt man beim Motorradfahren auch. Bei einem Gewicht von ca. 200 bis 220 Kilo und einer Leistung von etwa bis zu 150 PS beschleunigt eine Maschine heutzutage innerhalb von drei Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde. Das sind kaum vorstellbare Beschleunigungswerte, die den Fahrern hohe Konzentration und Stärke abverlangen. Auch der ADAC schenkt dem Motorradfahren große Aufmerksamkeit und widmet den Fahrern viele Berichte , aus denen Tips und Tricks für Sicherheit hervorgehen. Ganz egal, ob im Sommer bei viel Hitze, im Herbst bei Nebel und der ersten Glätte, im Gebirge oder mit Kindern – wer mit dem Motorrad sicher unterwegs sein will, kann sich im Internet auf jeden Fall ausführlich informieren.

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Gut für die Umwelt

Dass ein Motorrad weniger Benzin verbraucht als ein Auto, ist uns bereits bekannt. Doch wirklich gut für die Umwelt sind Elektroroller. Sie sind leise, alltagstauglich und dabei umweltfreundlich wie zum Beispiel Elektroroller von Vassla.com, die in einer großen Farbauswahl zu bekommen sind. Außerdem sind sie schnell, wendig, leicht zu parkieren und verbrauchen dabei überhaupt kein Benzin. Sie geben uns mit ihren Eigenschaften Hoffnung auf eine umweltfreundliche Zukunft.

Motorradfahren tut gut

Ebenfalls erwiesen ist, dass das Motorradfahren uns richtig gut tut. Denn das Gefühl, sich voll und ganz auf den Moment zu fokussieren und alle Sorgen in den Hintergrund rücken zu lassen, hilft uns, das Stressniveau zu reduzieren. Motorradfahren verbessert durch seine hohen Ansprüche an den Fahrer die Konzentration und Aufmerksamkeit und reduziert darüber hinaus den Stresshormon-Haushalt (Cortisol) auf bis zu 28 Prozent. Es ist eine große Hilfe für den Abbau des täglichen Stresslevels. Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass die Prozesse, die beim Motorradfahren im Körper ablaufen, ähnlich sind wie beim Hochleistungssport. Denn erwiesen ist, dass Herzfrequenz, Blutdruck und die Körpertemperaturen steigen und der Kreislauf somit auf Hochtouren läuft. Dies ist mit einem leichtem Fitnesstraining vergleichbar. Kein Wunder, dass Motorradfahrer ihrem Hobby über Jahrzehnte hinweg treu bleiben.